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1 Museum „Flüge über den Wellen“
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IWOÃîëîñà ìèíóâøèõ äíåé <<< ÌÓÇÅÈMuseum für Marineluftstreitkräfte „Flüge über den Wellen“
Tätigkeit der Stiftung

Museum „Flüge über den Wellen“

KammDie Flugtechnik als ein äußerlich mächtiges Instrument in menschlichen Händen vertieft die Verantwortung der Menschheit, da sie sowohl bei der Entwicklung der Zivilisation und dem Ausbau der freundschaftlichen Beziehungen der Völker als auch zur totalen Vernichtung der Menschheit gleichermaßen eingesetzt werden kann.
Igor Iwanowitsch Sikorskij
 

 
 
 
 
 
 
 
Das didaktische Ausstellungszentrum „Museum für Marineluftstreitkräfte „Flüge über den Wellen“ befindet sich in Krim. Dieser Ort ist nicht zufällig gewählt worden. Es ist historisch so gekommen, dass eine ganze Reihe der Stützpunkte von Luftstreitkräften der UdSSR, heutzutage der Ukraine und des Russlands auf der Halbinsel Krim disloziert wurde, und zwar in folgenden Ortschaften wie Kirowskoje, Donuslaw, Gwardejskoje, Saki, Katscha, Belbek, Bagerowo.
 
 
Oberst A.S. DomratschewAbgesehen davon, dass in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion mehrere Flieger- und Luftfahrtmuseen funktionieren, keines davon konnte die komplexe Aufgabe lösen, und zwar in unserem Museum sind die realen Flugapparaten und die Luftfahrzeuge ausgestellt, wobei gleichzeitig das Informationszentrum funktioniert, das die dokumentarischen Nachweise über die historischen Ereignisse, die Schicksale mehrerer Flieger, die Informationen (zu denen früher die breite Öffentlichkeit keinen Zugriff hatte) über die technischen Mittel der Flugtechnik und der Rüstung gesammelt hat und über ein Lehrzentrum für Kinder und Jugendliche verfügt.
 
 
  
Kurz zu den Marinefliegerkräften und zu ihrer Rolle bei den Streitkräften.
 
 

SeeflugwesenUnter den Marinefliegerkräften (anders gesagt auch Marineflieger, Marineluftflotte (Seestreitkräfte) oder Luftwaffe der Seestreitkräfte) versteht man einen Teil der Seestreitkräfte jeweiligen Staates. Sie dienen zur Vernichtung der Schiffe, Gruppen der Schiffe, Konvois sowie feindlicher Fallschirmjäger auf der See oder in den Flotten- bzw. Luftstützpunkten sowie zur Auffindung und Vernichtung feindlicher Kriegstechnik, Zerstörung der Überwachungs- und Steuersysteme auf dem feindlichen Kriegsschauplatz, zur Deckung und Sicherung eigener Schiffsgruppen, zur Aufklärung, Beobachtung, Zielangabe zum weiteren Einsatz der Luftstreitkräfte oder der Kriegsmarine und zur Lösung sonstiger Aufgabenstellungen

 

 

 

 

SeeflugwesenDie Marineluftwaffe besteht aus den Raketenträger-, U-Jagdflugzeugen zur Bekämpfung von U-Booten, Aufklärungsflugzeugen, Schlachtfliegern mit den Schiffs- bzw. Landstützpunkten sowie aus den Einheiten der Transportflugzeuge und den Einheiten anderer Bestimmung. Organisatorisch besteht es aus den Luftstreitkräften der Flotten, dazu gehören auch die Einheiten, die Stützpunkte und die Versorgungsdienste. Die Luftstreitkräfte der Flotten sind in besonderer Hinsicht dem Chef der Marine-Luftwaffe untergeordnet. Er ergreift die Zügel der zentralen Unterordnung.. 

 

 

SeeflugwesenIn den Streitkräften einiger Länder gilt der Terminus die Luftwaffe der Seestreitkräfte (Flottenluftwaffe). Sie besteht aus den Stützpunkt-Bewachungsflugzeugen sowie den Schlacht-, Jagdfliegern, Aufklärungsflugzeugen und den Flugzeugen anderer Bestimmung (für Fern-Radarortung, elektronische Kampfführung etc.). Die USA-Seestreitkräfte verfügen außerdem über Marine Corps Aviation.

 

 

 

 

 

 

SeeflugwesenOffenbar soll diese umfangreiche und spannende, manchmal auch geheimnisvolle Informationsschicht den freien Zugang zu breiter Öffentlichkeit, zu den wißbegierigen und engagierten Menschen erhalten. Geschweige denn, dass dieses Zentrum zum reizvollen Treff- und Kommunikationsplatz jetziger und verabschiedeter Flieger wird.

 
 
 
 
 
 
 
In der Tat fällt es gar nicht schwer, ein interessantes und hinreißendes Projekt des Museums für Marineluftstreitkräfte durchzusetzen. 
  
Nachfolgend sind die wichtigsten Schritte genannt, um das gesetzte Ziel zu erreichen:

1. eine Halle mit dem geräumigen, hellen und gut belüfteten (z.B. mit Klimaanlage) Raum; dadurch wird der Schutz der Flugzeuge gegen die Ultravioletteinwirkungen, die Temperaturdifferenzen und die Niederschläge gesichert;
2. die wiederhergestellte und rekonstruierte Flugtechnik;
3. die funktionierenden Dispatcheranlagen, die elektronischen Fremdenführer in mehreren Sprachen;
4. Attrappen von Flugzeugen, Apparatur, Munition, die Fliegeruniform;
5. Beschreibung des Militärlebenslaufes der hervorragenden Flieger, die weltweit anerkannt sind;
6. Erzählungen über die militärischen Konflikte, bei denen die Marineluftstreitkräfte eingesetzt wurden: Folkland, Korea, Vietnam etc., als Filme, Computermodellieren, Schemata, Diagramme und andere Anschauungsmittel;
7. Rolle und Aufgaben der Marineluftstreitkräfte in unserer Zeit, die Innovationen auf diesem Gebiete, z.B. Militärdienst der weiblichen Flieger;
8. Errichtung des alternativen außerschulischen Unterrichts auf der Basis des Museums, z.B. die Militärausbildung und die technischen Fähigkeiten, als auch die allgemeinbildenden Lehrfächer (wie Mathematik, Physik, Chemie, Biologie), ohne die das Gestalten, die Bedienung sowie die Steuerung der modernen Technik unmöglich ist;
9. ein Komplex der Flugtrainer auf der Basis der realen Steuerpulte;
10. Herstellung der Bedingungen für die Besuche der behinderten Menschen.
 
 
 
Museum „Flüge über den Wellen“ 
 



Oberst Ju.I. Tschurilow
Es ist unmöglich, so ein Zentrum ohne Mitwirkung der fachlichen Berater, ohne Zusammenarbeit mit den Fachunternehmen sowie ohne die partnerschaftlichen Beziehungen mit den anderen Museen zu errichten.
 
 
An der Errichtung des Museums sind die folgenden Einrichtungen und Personen aktiv beteiligt worden: die Weltassoziation der Flieger des kalten Krieges, zu deren Mitgliedern u.a. der Held der Sowjetunion Oberst Ju.I. Tschurilow, der Generalmajor A.N. Sikwarow, stellvertretender Oberbefehlshaber der Seestreitkräfte der ukrainischen Streitkräfte im Bereich der Fliegerkräfte – Leiter der Marineluftstreitkräfte, Oberst A.S. Domratschew und andere mehr gehören. Diese Einrichtungen und Personen leisten die Beratungs- und Organisationshilfe, indem sie die persönlichen Erinnerungen mitteilen und uns die Zuversicht verleihen, dass die Errichtung des Museums eine wichtige und sehr nützliche Sache ist.
 
 
 
 
Simulator
Die unschätzbare technische Unterstützung und Hilfe leisten uns das Saporoschje Staatsunternehmen „Migremont“ und das Staatsunternehmen „Jewpatorijskij Flugzeugreparaturwerk“. Die Entwicklung und die Einführung der neuen Software für die Flugtrainer wurden von den Charkower Flugzeugkonstrukteuren übernommen, die über die umfangreichen Erfahrungen in der Entwicklung und der Herstellung von solchen Anlagen verfügen. 
 
Unsere Partner aus anderen Museen, mit denen wir die freundschaftlichen Beziehungen und die gegenseitig vorteilhafte Zusammenarbeit pflegen, erleichtern wesentlich unsere Arbeit und helfen uns dabei, die vielen Fehler und die Komplikationen zu vermeiden. Insbesondere das Poltawa Museum für Fernflugwesen, das Museum beim Nationalen Zentrum der Steuerung und der Prüfung der Raumflugzeuge (Dnjepropetrowsk), das Museum des Nationalen Steuerzentrums der Raumflüge (Jewpatorija), das Museum der ukrainischen Streitkräfte (Kiew), das Flugzeugmuseum (Riga) sowie das Departement für humanitäre Politik des Verteidigungsministeriums der Ukraine.
49100, Ukraine,
Dnjepropetrowsk,
Kalinowaja-Straße,74, Büro 87
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